Suche

Total War: MEDIEVAL II

Feral InteractiveStrategieVerifiziert

Total War: MEDIEVAL II icon
166.00 Bewertungen
4,8
Downloads
100.000+
Preis
10,99 €
Werbung

App-Details

Version
Je nach Gerät unterschiedlich
Aktualisiert
Downloads
100.000+
Erfordert
Je nach Gerät unterschiedlich
Preis
10,99 €
Alterseinstufung
USK ab 12 Jahren

Screenshots

Total War: MEDIEVAL II feature graphic
Total War: MEDIEVAL II screenshot
Total War: MEDIEVAL II screenshot
Total War: MEDIEVAL II screenshot
Total War: MEDIEVAL II screenshot
Total War: MEDIEVAL II screenshot
Total War: MEDIEVAL II screenshot
Total War: MEDIEVAL II screenshot
Total War: MEDIEVAL II screenshot
Werbung

Bei einem Strategiespiel auf dem Smartphone zählt für mich nicht nur, wie groß die Schlachten wirken, sondern auch, ob ich in kurzen Pausen sinnvoll vorankomme und ob die Bedienung dabei mitspielt. Total War: MEDIEVAL II ist ein umfangreiches Mittelalter-Strategiespiel von Feral Interactive, das den Wechsel zwischen Reichsplanung und Gefechten auf ein Touchscreen-Gerät bringt. Ich würde es vor allem dann in Betracht ziehen, wenn ich Zeit und Lust habe, mich in eine Kampagne einzuarbeiten – weniger als schnelle Beschäftigung für zwischendurch.

Was das Tempo auf dem Smartphone bestimmt

Das Spiel verbindet rundenbasierte Entscheidungen auf der Karte mit Schlachten in Echtzeit. Dadurch entsteht kein gleichmäßiger Rhythmus: Auf der Kampagnenkarte kann ich innehalten und Pläne abwägen, während ein Gefecht meine Aufmerksamkeit unmittelbar beansprucht. Wer „schnell“ mit kurzen Ladepausen und kleinen Spielhäppchen gleichsetzt, sollte deshalb seine Erwartungen anpassen. Der Reiz liegt eher darin, einen längeren strategischen Gedanken zu verfolgen, als in wenigen Minuten einen klar abgeschlossenen Durchgang zu erleben.

Für eine kurze Alltagspause funktioniert die Karte besser als ein größerer Kampf. Ich kann mir ein konkretes Ziel setzen – etwa die nächste Entscheidung für mein Reich zu treffen – und danach wieder aufhören, statt mitten in einer hektischen Schlacht abbrechen zu müssen. Das ist ein praktischer Umgang mit dem unterschiedlichen Tempo der Spielteile, keine Garantie dafür, dass jede Sitzung gleich kurz ausfällt.

Wenn eine Partie viel Aufmerksamkeit verlangt

Besonders fordernd wird es, wenn mehrere strategische Aufgaben gleichzeitig um Aufmerksamkeit konkurrieren: Städte verwalten, Armeen ausbilden, das eigene Gebiet ausbauen und über Diplomatie oder Krieg entscheiden. Die einzelnen Möglichkeiten sind reizvoll, aber auf dem kleinen Bildschirm muss ich sie bewusst nacheinander angehen. Mein Tipp wäre, nicht jede Runde nebenbei anzutippen, sondern vor einer Entscheidung kurz zu prüfen, welches Ziel gerade Vorrang hat. So lässt sich vermeiden, dass man sich in Einzelheiten verliert und den größeren Plan aus dem Blick verliert.

Auch ein Echtzeitgefecht passt nicht immer zu einer Situation, in der ich jederzeit unterbrochen werden kann. Wenn ich nur ein paar freie Minuten habe oder häufig zwischen anderen Aufgaben wechseln muss, ist ein ruhiger Moment für den Kampf die bessere Wahl. Die Mischung aus Kampagnenkarte und Schlacht ist die große Stärke des Spiels, verlangt aber je nach Abschnitt ganz unterschiedliche Aufmerksamkeit.

Werbung

Stabilität, Ladepausen und realistische Erwartungen

In meinem Eindruck fällt die Erfahrung nicht allein daran auf, wie schnell sich Menüs öffnen, sondern auch daran, ob ich nach einer Unterbrechung wieder in meinen Plan finde. Die bereits spürbaren Ladepausen können den Wechsel zwischen den Spielabschnitten weniger flüssig wirken lassen. Ich würde längere Spielphasen daher eher dann starten, wenn ich nicht sofort weiter muss. Bei einem umfangreichen Strategiespiel ist ein ruhiger Ablauf wichtiger als der Versuch, jede freie Minute auszunutzen.

Wenn ich eine Sitzung beenden muss, hilft es, vorher einen klaren Zwischenstand im Kopf zu haben: Was war mein nächstes Ziel, und welche Entscheidung wollte ich als Nächstes treffen? Das ist eine einfache Gewohnheit, die gerade bei einer verzweigten Kampagne den Wiedereinstieg erleichtert. Ich würde allerdings nicht voraussetzen, dass jede Pause oder jeder Gerätewechsel exakt gleich abläuft; dafür gibt es keinen Grund, eine bestimmte Wiederherstellung oder ein bestimmtes Verhalten zu versprechen.

Weitere lesenswerte Artikel

Alle Artikel

Touch-Bedienung und die Grenzen des Displays

Die Steuerung ist die deutlichste Anpassung, an die ich mich gewöhnen musste. Auf einem Touchscreen beansprucht die Verwaltung einer Karte andere Bewegungen und mehr Genauigkeit als die Bedienung mit Maus und Tastatur. Gerade wenn mehrere Einheiten oder Ziele nahe beieinanderliegen, lohnt es sich, langsam zu tippen und die Auswahl zu prüfen, bevor ich eine Aktion bestätige. Das kostet zunächst etwas Tempo, senkt aber das Risiko, aus Ungeduld die falsche Entscheidung zu treffen.

Wie angenehm das Spiel läuft, hängt im Alltag auch davon ab, wie gut das eigene Gerät mit einer umfangreichen Strategiepartie zurechtkommt. Ich würde vor dem Kauf prüfen, ob das Smartphone genügend Platz für ein größeres Spiel bietet und ob ich auf dem vorhandenen Display bequem Details erkennen kann. Wer ein älteres oder eher kleines Gerät nutzt, sollte besonders vorsichtig abwägen: Eine anspruchsvolle Steuerung wird nicht angenehmer, wenn die Darstellung oder die Reaktionsgeschwindigkeit im eigenen Einsatz stört. Konkrete Leistungswerte lassen sich daraus nicht ableiten.

Für wen sich die lange Kampagne lohnt

Das Spiel passt zu mir, wenn ich gern vorausplane und akzeptiere, dass nicht jede Entscheidung sofort zu einem sichtbaren Erfolg führt. Die Kombination aus Reichsverwaltung, Diplomatie und Schlachten gibt einer Kampagne mehrere Ebenen: Ein militärischer Sieg ist nicht der einzige Gedanke, der meinen nächsten Zug bestimmen kann. Wer dagegen vor allem kurze, leicht verständliche Runden sucht, ist wahrscheinlich mit einem schlankeren Strategiespiel besser bedient. Hier sollte man Interesse an einer größeren mittelalterlichen Auseinandersetzung mitbringen.

Werbung

Ein realistischer Einsatz wäre für mich ein ruhiger Abend zu Hause: Ich plane auf der Karte, halte inne, wenn ich über eine wichtige Entscheidung nachdenken möchte, und starte ein Gefecht erst dann, wenn ich Zeit habe, mich darauf zu konzentrieren. In einer kurzen Wartezeit kann ich zwar einen kleineren Planungsschritt angehen, aber ich würde nicht erwarten, dabei eine ganze Kampagne sinnvoll abzuschließen. Diese Unterscheidung macht den Unterschied zwischen einer befriedigenden Sitzung und dem Gefühl, ständig aus dem Spiel gerissen zu werden.

Im Vergleich zu typischen mobilen Strategiespielen, die auf kurze Aktionen und rasche Belohnungen ausgerichtet sind, wirkt diese Mischung stärker auf längere Planung und direkte Schlachten ausgelegt. Das ist kein pauschaler Vorteil: Wer jederzeit einsteigen und sofort wieder aussteigen möchte, könnte mit einem kürzeren, weniger komplexen Spiel glücklicher werden. Für mich liegt der Mehrwert gerade darin, dass die Entscheidungen auf der Karte und die Gefechte nicht wie getrennte Minispiele wirken, sondern gemeinsam eine Kampagne tragen.

Kaufentscheidung und Einstieg

Im Play Store kostet das Spiel 10,99 Euro; zusätzlich ist ein In-App-Kauf für 5,99 Euro bei Abrechnung über Google Play aufgeführt. Ich würde den Preis nicht nur danach beurteilen, ob ich gelegentlich eine Schlacht spielen möchte, sondern danach, ob ich die längere strategische Struktur tatsächlich nutzen werde. Wer vor allem die Mischung aus Planung und Echtzeitkämpfen sucht, bekommt einen klaren Grund, sich damit zu beschäftigen. Wer unsicher ist, ob Touch-Steuerung und längere Sitzungen zum eigenen Alltag passen, sollte genau diese beiden Punkte vor dem Kauf abwägen.

Die Altersfreigabe lautet USK ab 12 Jahren. Im Store erreicht das Spiel eine durchschnittliche Bewertung von 4,8 bei rund 11.000 Bewertungen; außerdem wurde es über 100.000-mal installiert. Für mich sind diese Zahlen höchstens ein ergänzender Eindruck und kein Ersatz für die eigentliche Frage: Möchte ich ein anspruchsvolles Strategiespiel auf dem Telefon spielen, auch wenn sich die Bedienung zunächst ungewohnt anfühlt?

Veröffentlicht wurde es am 7. April 2022. Diese Angabe ist für mich weniger entscheidend als die Art des Spiels: Es verlangt Geduld beim Einstieg und belohnt eher überlegte Entscheidungen als hektisches Antippen. Wer ein Strategiespiel sucht, das sich jederzeit wie ein kleines Nebenbei-Spiel anfühlt, sollte eher weitersuchen. Wer hingegen Lust auf eine ausgedehnte Kampagne und ein Wechselspiel aus Planung und Gefecht hat, findet hier einen deutlich passenderen Kandidaten.

Werbung

Ein Eintauchen in die mittelalterliche Welt

Schon beim ersten Start von Total War: MEDIEVAL II fühlte ich mich in das Mittelalter zurückversetzt. Die Entwickler haben wirklich ganze Arbeit geleistet, die Atmosphäre dieser Epoche einzufangen. Die detaillierte Grafik und der epische Soundtrack tragen dazu bei, dass du dich wie ein echter König oder Feldherr fühlst, der sein Reich verteidigen muss.

Gameplay, das süchtig macht

Das Gameplay ist einfach fesselnd. Du übernimmst die Kontrolle über eine von vielen Fraktionen und musst strategisch planen, um dein Reich zu erweitern. Die Mischung aus rundenbasierter Strategie und Echtzeit-Schlachten ist perfekt ausbalanciert. Eine meiner Lieblingsfunktionen ist die Möglichkeit, Allianzen zu schmieden oder deinen Feinden den Krieg zu erklären. Du entscheidest über Diplomatie oder Konflikt!

Was ich besonders beeindruckend finde, ist die Tiefe der strategischen Optionen. Von der Verwaltung deiner Städte bis hin zur Ausbildung deiner Armeen, jeder Aspekt erfordert sorgfältige Überlegung. Und wenn du denkst, dass du alles unter Kontrolle hast, wirft das Spiel dir eine neue Herausforderung zu. Langeweile kommt hier definitiv nicht auf!

Die Herausforderung des Multiplayers

Für diejenigen, die den ultimativen Test ihrer Fähigkeiten suchen, bietet das Spiel auch einen Multiplayer-Modus. Es ist eine ganz andere Erfahrung, gegen echte Menschen zu spielen, anstatt gegen die KI. Hier kommt es wirklich darauf an, wer der bessere Stratege ist. Die Spannung, nicht zu wissen, was der Gegner als nächstes tun wird, ist einfach unschlagbar.

Ein paar Kleinigkeiten zu beachten

Natürlich ist kein Spiel perfekt und auch das Strategiespiel hat seine kleinen Macken. Die Steuerung kann manchmal etwas gewöhnungsbedürftig sein, besonders wenn man an die Touchscreen-Steuerung gewöhnt ist. Es kann ein wenig dauern, bis man sich daran gewöhnt hat, aber mit etwas Geduld klappt es. Auch die Ladezeiten könnten etwas kürzer sein, aber das ist wirklich Jammern auf hohem Niveau.

Fazit

Alles in allem ist es ein fantastisches Spiel, das sowohl Fans der Serie als auch Neulinge begeistern wird. Die Kombination aus tiefgründiger Strategie und epischen Schlachten ist schlichtweg unschlagbar. Wenn du bereit bist, in die Schlachten des Mittelalters einzutauchen und dein strategisches Geschick auf die Probe zu stellen, dann ist dieses Spiel genau das Richtige für dich. Ich würde es Freunden empfehlen, die gern planen und sich auf längere Partien einlassen; für schnelle Ablenkung oder eine besonders einfache Touch-Bedienung würde ich eher eine andere Strategie-App wählen.

Highlights

  • Tiefgehende strategische Tiefe und historische Genauigkeit.
  • Vielzahl von Fraktionen zur Auswahl und Erforschen.
  • Packende Schlachten mit detaillierten Animationen.
  • Komplexe Diplomatie und Handelsmechaniken.
  • Regelmäßige Updates und Community-Support.

Einschränkungen

  • Benötigt viel Speicherplatz auf dem Gerät.
  • Hohe Systemanforderungen für optimale Leistung.
  • Steile Lernkurve für Neulinge im Genre.
  • Gelegentliche Bugs und technische Probleme.
  • Multiplayer-Modus fehlt auf mobilen Plattformen.

Häufig gestellte Fragen

01

Was ist Total War: MEDIEVAL II?

Total War: MEDIEVAL II ist ein Strategiespiel, das Elemente von Echtzeit- und Rundenstrategie kombiniert. Es spielt im Mittelalter und ermöglicht es den Spielern, Imperien zu bauen, Schlachten zu führen und diplomatische Strategien zu entwickeln. Es bietet eine Mischung aus taktischen Kämpfen und strategischem Management.

02

Welche Plattformen werden unterstützt?

Total War: MEDIEVAL II ist für Android- und iOS-Geräte verfügbar. Es wurde speziell für mobile Plattformen optimiert, um ein reibungsloses Spielerlebnis zu gewährleisten. Die App bietet Touch-Steuerungen, die auf Smartphone- und Tablet-Displays abgestimmt sind.

03

Welche Systemanforderungen gibt es?

Um Total War: MEDIEVAL II optimal spielen zu können, benötigen Sie ein modernes Gerät mit einem leistungsstarken Prozessor und ausreichendem RAM. Für Android wird mindestens Version 9.0 benötigt, während iOS-Nutzer mindestens iOS 11.0 oder höher benötigen. Die App benötigt zudem freien Speicherplatz für die Installation.

04

Gibt es In-App-Käufe?

Ja, Total War: MEDIEVAL II bietet In-App-Käufe. Diese können zusätzliche Funktionen, Erweiterungen oder spezielle Inhalte umfassen. Es ist jedoch möglich, das Spiel ohne zusätzliche Käufe zu genießen, da der Hauptinhalt bereits in der Basisversion enthalten ist.

05

Kann das Spiel offline gespielt werden?

Total War: MEDIEVAL II kann sowohl online als auch offline gespielt werden. Während die meisten Funktionen offline zugänglich sind, kann das Herunterladen von Updates oder das Nutzen von Online-Features eine Internetverbindung erfordern. Dies ermöglicht eine flexible Spielerfahrung, unabhängig von der Internetverbindung.

Total War: MEDIEVAL II in anderen Sprachen

Werbung
Total War: MEDIEVAL II icon

Total War: MEDIEVAL II

Strategie

Weitere Empfehlungen wie Total War: MEDIEVAL II

Alle Spiele ansehen